so einen blog zu erstellen ist ehrlich aufwändig. aber spass macht es. ich sitze hier um 10 vor 2 (oh, das ist doch die gute lenkrad-festhalteposition) und tippe was ein, weil ich sehen möchte, wie es dann aussieht auf der website. bald geht’s so richtig los, versprochen. dann habe ich auch zeit und musse, etwas zu erzählen. im moment bin ich so gefangen in organisatorischen und technischen details; ich habe das gefühl, ich sehe nicht das ‚grosse ganze‘. aber was soll’s, nicht? dann kriegen sie eben nur das kleine halbe. das spontane nach-mitternachts-gewäsch. achja ich geh ja nach togo, das passiert übrigens in 5 tagen – am kommenden dienstag sag ich adieu. dabei hab ich das schon so oft gesagt, die vergangenen wochen, viel zu oft. lange hab ich überlegt, wie und was ich hier schreiben möchte und bin zu dem schluss gekommen, dass es eigentlich total langweilig ist, mich viel darum zu scheren. wie finden sie übrigens das grün? ich finde es ist ein tolles grün. vielleicht das beste, was ich je gesehen habe. tolles grün gibt es nebenbei bemerkt auch in kpalimé, wo ich bald sein werde. man sieht es auf dem beitragsfoto: ein wasserfall – umgeben von bäumen, bewachsen von sträuchern. das foto entstand vor etwa 7 jahren, als ich meinen freund luca in bénin besuchte. wir reisten unter anderem nach togo – bis nach kpalimé. von daher wird dies nicht mein erstes mal. im becken der cascade de kpimé, dieser müsste es gewesen sein, kann man sich wunderbar abkühlen und sogar ein bisschen schwimmen. darauf freue ich mich schon.
so, jetzt werde ich gleich feierabend machen. die katze wird mich um 6 uhr früh wecken, mit einem sanften, doch bestimmten biss in meinen großen zeh. haben sie’s gut und bis zum nächsten mal.


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